Big Love: Das Rauhnächte Tagebuch von Sarah Rosa Helfen

Erinnert ihr euch an mein spirituelles Tattoo Ritual im Sommer 2019? Sarah ist mir in der Zwischenzeit nicht nur ganz schön ans Herz gewachsen, sondern hat kürzlich auch einfach mal eben einen eigenen Online Shop aus dem Boden gestampft. (Daran sollte ich mir btw mal ein Beispiel nehmen. Also “eigener Shop” und so.)

Im September hat Sarah mir ein Sternenkind Tattoo auf meinen kleinen Finger “gehandpoked” und da meine Tattoos von ihr so unglaublich kraftvoll sind, vermutete ich bereits im Vorfeld, dass auch ihre Produkte es in sich haben. Und so viel vielleicht schon mal vorweg: Ich lag richtig.

Ich möchte euch heute also Sarahs Rauhnächte Tagebuch vorstellen, das mich in diesem Jahr durch die besondere Zeit ab dem 21. Dezember begleiten wird. (Meins kam im Ritualbeutel zu mir, aber ihr könnt es auch ohne den Beutel, in der Deluxe oder in der Super Mega Deluxe Version erstehen.)

Neben dem Rauhnächte Tagebuch gibt es im Übrigen neben ziemlich großartigen Postkarten auch Notizhefte, Räucherwerk und Textilien.

Auch die Räuchermischungen kreiert Sarah selbst. Auf einigen der folgenden Bilder seht ihr daher neben dem Rauhnächte Tagebuch immer mal wieder den Visions-Mix in Aktion.

Aber kommen wir endlich zu dem Buch! Es besteht nämlich aus insgesamt 100 Seiten und ist der perfekte Mix aus äußerst feinem Input und freiem Space für eigene Gedanken und Gefühle.

Sarah erklärt in einem knackigen Intro, was es mit den Rauhnächten auf sich hat, was der Unterschied zwischen Mond- und Sonnenjahr ist, wie das Jahreskreisfest Yule damit zusammen hängt und welche Aberglauben sich um diese magische Zeit ranken.

Ich mag es sehr, dass Sarah gleich zu Beginn betont, dass jede:r für sich selbst die Regeln bestimmt und dass nur funktioniert, was sich auch stimmig anfühlt. Aus diesem Grund beginnen für mich die Rauhnächte zum Beispiel jedes Jahr zur Wintersonnenwende. Ich weiss, dass die meisten am “heiligen Abend” anfangen, aber für mich fühlt sich der Start zur Wintersonnenwende einfach sehr viel wahrer und stimmiger an.

Auf gerade mal einer Doppelseite fasst Sarah auf sehr bezaubernde Weise zusammen, wie ihr das Tagebuch nutzen könnt, dass es sich bei den Rauhnächten nicht um einen Wettbewerb handelt und endet mit den Worten “Sei sanft zu dir”. Mir gefällt, wie sehr Sarah sich selbst zurücknimmt und nicht mit erhobenem Zeigefinger erklärt, was zu tun und was verboten ist.

Das Rauhnächte Tagebuch enthält neben einer Checkliste zum richtigen Räuchern auch eine Themen-Übersicht der 12 Nächte, die ich persönlich sehr wertvoll finde. Darüber hinaus widmet Sarah jeder einzelnen Rauhnacht acht eigene Seiten. Diese Seiten nehmen euch mit thematisch zur Rauhnacht passenden Fragen liebevoll an die Hand und lassen ganz viel Raum für eigene Notizen eurer Träume, Eingebungen, Beobachtungen, für das Erstellen von Collagen oder was auch immer. Und on top gibt’s auch immer noch einen kleinen Vorschlag für ein feines Ritual.

Die Rituale sind wunderschön bebildert. Ich mag Sarahs Stil so gerne und meine ganzen Waage Planeten freuen sich riesig darüber, dass dieses Rauhnächte Tagebuch nicht nur inhaltlich der Knaller ist, sondern auch ästhetisch überzeugt.

Das Rauhnächte Tagebuch von Sarah Helfen

Und davon mal abgesehen ist auch der Weihrauch der Hit. (Und auch den Beutel, in dem das Buch mich erreichte, feiere ich ebenfalls sehr.)

Ihr merkt schon, ich bin aus dem Häuschen. Sarahs Rauhnächte Tagebuch ist meiner Meinung nach der perfekte Begleiter durch diese magische Zeit “zwischen den Jahren”. Es nimmt euch an die Hand, ohne euch zu erzählen, was richtig und was falsch ist. Es führt euch thematisch ganz sachte durch die einzelnen Tage (und Nächte) und lässt dabei immer genug Raum, sodass kein Druck entsteht.

Ich fasse also nochmal zusammen: Ganz große Liebe!

Jenny

Die Produkte wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Diese Tatsache hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Empfehlung. Ich schreibe nur über Dinge, die mich überzeugt haben – ganz unabhängig davon, ob ich sie selbst gekauft habe oder ob sie mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Was mich nicht überzeugt, taucht nirgendwo auf.